So kann ein Check aussehen

Drei Lücken. Ein verständlicher Plan.

Ein fiktiver Handwerksbetrieb zeigt beispielhaft, wie ich Auffälligkeiten einordne und nächste Schritte priorisiere.

Fiktives Beispiel zur ArbeitsweiseKein Kundenprojekt und kein Nachweis erzielter Ergebnisse.

Ausgangslage im Beispiel

Ein lokaler Handwerksbetrieb hat ein Google-Unternehmensprofil und eine kleine Website. Die Angaben sind über die Zeit unterschiedlich geworden. Interessierte müssen nach Öffnungszeiten, Leistungen und Kontakt suchen.

01

Zuerst klären

Öffnungszeiten widersprechen sich.

Beobachtung im Beispiel
Im Google-Profil steht „Samstag geöffnet“, auf der Website „Samstag geschlossen“.
Warum das zählt
Interessierte wissen nicht, welche Angabe stimmt und ob sich ein Anruf oder Besuch lohnt.
Nächster Schritt
Die tatsächlichen Zeiten mit dem Betrieb klären und Google-Profil und Website abgleichen. Feiertagszeiten getrennt prüfen.
02

Danach konkretisieren

Die Leistungen bleiben zu allgemein.

Beobachtung im Beispiel
Auf der Website steht nur „Handwerksleistungen“. Welche Arbeiten übernommen werden und in welchem Gebiet, ist nicht erklärt.
Warum das zählt
Besucher können schwer einschätzen, ob der Betrieb zu ihrem Anliegen passt.
Nächster Schritt
Die tatsächlich angebotenen Leistungen in eigenen Worten beschreiben und das reale Einsatzgebiet ergänzen. Keine Leistungen oder Orte hinzufügen, die der Betrieb nicht abdeckt.
03

Kontakt vereinfachen

Die Telefonnummer ist versteckt.

Beobachtung im Beispiel
Auf dem Handy ist die Telefonnummer erst auf einer Unterseite am Ende zu finden.
Warum das zählt
Wer eine konkrete Frage hat, muss unnötig suchen.
Nächster Schritt
Einen klaren Kontaktbereich und eine anklickbare Telefonnummer ergänzen. Anschließend den Weg auf dem Handy prüfen.